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Das höchste Glück der Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde

Damit das auch so bleibt, sollten wir auch unserem vierbeinigen Freund mal eine Gesundheitsanalyse und einen therapeutischen Check gönnen. Gerne stehe ich Ihnen auch mit meinem therapeutischen Rat beim Neukauf eines Pferdes zur Verfügung.

                                                             

Wann ist es an der Zeit einen Pferdeosteotherapeuten zu Hilfe zu holen? Sollte Ihr Pferd eine schlechte Kopf-/ Hals- oder Schweifhaltung haben, unrittig sein, nicht mehr taktrein und rhythmisch gehen, oder lahmen, Ihre Hilfengebung schlecht oder gar nicht annehmen, auf Zaumzeug, Sattel oder Geschirr empfindlich reagieren. Bei Schmerzanzeichen (Ohren anlegen, schnappen, Zähneknirschen, Rücken wegdrücken, Beine wegziehen etc.), einem Leistungstief, oder nach einem Unfall (z.B. festlegen in der Box, Koppelspielereien mit Folgen, oder sogar Sturz). Bei jeglichen Schmerzanzeichen, z.B. auch beim putzen. Bei muskulären Disbalancen z.B. auch Stuten nach dem Abfohlen. Auch durch die veränderten Lebensumstände und den meist sportlichen Einsatz gibt es hier einige Störfelder, die unser Pferd krank machen können.

DER RÜCKEN-CHECK für Ross und Reiter - Kutschfahrer - Aber warum ist gerade das oft der Durchbruch?

DER WEG ZUM EQUILIBRE - ZUR EQUIBALANCE

Biomechanisch ist es so, dass egal ob Mensch oder Pferd einen blockierten Muskel / Wirbel oder gar eine anatomische Schiefstellung haben, es sich immer in beide Richtungen auswirkt. So wie der Mensch ein verkürztes Bein haben kann, was wiederum zu einer Schiefhaltung seiner Wirbelsäule führt, oder z.B. eine durch den Arbeitsplatz oder einen Unfall bedingte Schonhaltung die nicht immer von selbst ganz zurück in die Balance geht - ist das ja auch beim Pferd! Eine Beinlängendifferenz führt bei ausbleibender Korrektur meist zu einer einseitigen Mehrbelastung vom Becken, also schiefer Druck der vom Becken des Reiters auf den Rücken des Pferdes drückt und somit häufige Probleme mit der Hilfengebung vom Becken und den Beinen. Beim Kutschfahrer sind es insb. Schiefstellungen seiner Hals- oder Brustwirbelsäule, die zu einer Armlängendifferenz führen und dann über die Fahrleinen / Zügel z.B. einen ständigen Fehlzug am Pferdemaul hervorrufen. Andersherum ist ein Pferd im Rücken blockiert schwingt dieser nicht mehr frei, Kopf und Schweif pendeln nicht mehr im natürlichen Rythmus mit, der Schwung wird unkontrolliert, der Takt unrein und der Reiter oder Fahrer hat allerhand zu tun, wenn er dies von oben abfangen soll, oder von hinten kompensieren soll. Da das Pferd ja auf allen vieren geht und steht sind bei dortigen Blockaden oder Fehlstellungen, z.B. auch von alten Trittverletzungen, immer auch die Muskeln darüber zur Kompensation gefordert, also meistens auch der Rücken.

Im besten Fall treffen sich also zwei die sich gegenseitig ausgleichen. Leider ist es häufiger das dass nicht der Fall ist und dann stattdessen Probleme mit Biegung und Stellung oder ganz generell der Hilfengebung auftauchen. Später das Pferd auch zunehmend taktunrein und sogar bis zur völligen Schwunglosigkeit geht. Im Turniersport also dringend korrekturbedürftig um wieder volle Leistung bringen zu können. Im Freizeitsport aber genauso, da es einfacher ist ein gesundes / in sich lockeres Pferd zu reiten, als ein blockiertes und somit auch eine Frage der Ethik sich selbst mal eines Checks zu unterziehen um gesund und locker auf das Pferd einwirken zu können! Biomechanisch gesehen sollten sich beide diesem RÜCKEN-CHECK unterziehen. Es gibt dazu ein paar einfach Übungen die man anschließend selbstständig weitermachen kann um die Muskulatur langfristig wieder in Ihrer optimalen Stellung harmonisch zu balancieren. Vorbeugen ist besser als heilen!

Ich arbeite überwiegend in Vorarlberg, Tirol, dem Allgäu / Westallgäu und Oberschwaben. Fahre aber auch in Bayern, Baden Württemberg, der Schweiz und generell auf Anfrage, durch ganz Europa zu Ihnen.

Meine Abschlussprüfung habe ich im Juni 2004 nach 2jähriger Ausbildung am Deutschen Institut für Pferdeosteopathie (DIPO) in Dülmen bestanden. Meine Arbeit wird durch die Einblicke aus meiner physiotherapeutischen Praxis für Menschen sehr individuell und komplex. Gerne unterstütze und berate ich Sie auch mit meinem Wissen zum harmonisieren Ihres Zusammenspiels mit Ihrem Pferd. Der Einfluss der TCM und Kinesiologie findet sich u.a. via Akupressur und Moxibustion und auch via Soft-LaserTherapie, Surrogattests zur energetischen Balancierung und muskulären Harmonisierung sind auch hier erfolgreich im Einsatz.

Meine DIPO - Lehrer waren u.a. Prof. Dr. med. vet. Horst Wissdorf, Dr. med. vet. Dagmar Rühmens, Dr. med. vet. Helmut Ende, Dr. med. vet. Peter Stelzer, Beatrix Schulte-Wien, Stefan Stammer, Bärbel Kock u.v.m.

Im November 2006 absolvierte ich in der Westfälischen Reit- und Fahrschule in Münster den Lehrgang zur FN geprüften Pferdephysiotherapeutin, bei Rittmeister Martin Plewa.  

2009 habe ich bei Frau Dr.med.vet. F. Ormenloh die Seminare zur Pferdeakupressur besucht und bei Wilfried Gehrmann den Doppellongenkurs.

2010 ein Horsemanship Kurs nach Parelli. Auf dem Pferdhof Aufwind (therapeutisches und integratives Reiten im Westallgäu).

Ich befinde mich ständig in Weiterbildung zum Wohle Ihres Pferdes.   

            

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